map of contents

die hitze ist unerträglich. und es wird nicht mehr besser. hitzewellen sind das neue normal. und wenn die Atlantische Umwälzzirkulation (AMOC) ausfällt, werden womöglich auch noch die winter kälter.
Dagegen muss man einerseits politisch agitieren. Und andererseits muss man sich soweit als möglich an die Umstände anpassen.
Ums Anpassen wird es hier gehen.
Ich versuche meine Umgebung so klimawandelfit wie möglich zu machen. Mich auf die Zukunft vorzubereiten. Das soll keine dystopie sein. Das soll meinen Weg zu mehr klimaresilienz dokumentieren. Rückschläge und Erfolge nachvollziehbar machen und für die eigene anwendung nutzbar sein.
resilienz heisst absorbieren, reorganisieren, ist dynamisch wie schilf. durch belastung wird man stärker. man erkennt die stellen, die man stärken muss.
resistenz in klimafragen heisst bunker bauen, mauern, individuell und teuer.
resilienz ist billiger, aber sozialer, sie entsteht aus redundanz, diversität und beziehungen statt aus einer großen anschaffung.

Der deutsche wetterdienst definiert klimaresilienz entsprechend dynamisch: die fähigkeit sozial-ökologischer systeme, klimafolgen abzumildern, sich zu erholen und strukturen dabei aktiv anzupassen.
Anpassung am eigenen haus ersetzt keine mitigation, sondern reagiert auf erwärmung, die bereits unumkehrbar ist.

ich berbeite das thema über vier größenordnungen: haushalt, nachbarschaft, gemeinde, region. resilienz nimmt mit der skala zu, kontrolle nimmt ab.

Prinzipien

Umsetzungen

Soziales