gegen wahlen
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gegen wahlen

david van reybrouck
Gesehen / gelesen am: 22.07.2026

van reybrouck argumentiert, dass seit der entstehung der demokratie in der antike, wahlen eigentlich nicht als demokratische, sondern als aristokratisch angesehen wurden. bereits in der griechischen demokratie war das losverfahren zur auswahl der politiker das mittel der wahl. erst später wurden wahlen präferiert, als mittel den pöbel aus dem politikbetrieb auszuschließen.
er schlägt ein mehrkammernparlament vor, das gewählten und gelosten vertretern besteht.