bei uns sind es eher die kommunisten in graz. aber die sozialisten in amerika sind ja so gefürchtet, wie bei uns die kommunisten.
ich glaube, dass es eine gewinnträchtige idee sein kann, politik für die wählerinnen und wähler zu machen und nicht für die lobbyisten und die überreichen.
diese politik ist halt mühsam. man kann sie nicht an irgendwelche spindoctors auslagern. man muss mit menschen reden. womöglich mit einfachen menschen. menschen die wütend sind. und dann muss man sich für ihre probleme interessieren. und dann muss man sich lösungen überlegen für diese probleme. und man muss sie dann auch noch finanzieren.
alles sehr aufwendig.
leichter ist es sich von lobbyisten bezahlen zu lassen und ihre agenda zu verfolgen.
nicht ganz eins zu eins mit europäischen verhältnissen vergleichbar, aber in amerika gibt es auch erfolgreiche politikerinnen und politiker, die sich für die menschen einsetzen.
und es gibt noch mehr beispiele:
Tomislav Tomašević in Zagreb
Michelle Wu in Boston
Marinaleda, Andalusien in Spanien
Preston, England
Mondragón, Spanien
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