ich ich ich

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In der Zeitschrift Blätter ist ein Artikel1 erschienen, der für das erstarkten der rechten eine Erklärung findet, die mir so schlüssig erscheint wie schon lange nichts mehr.
Nicht unbedingt und ausschließlich das versagen der anderen Parteien ist schuld. Auch soziale Missständen, Ungerechtigkeit und Armut können nicht vollständig erklären, warum die rechten Parteien so stark sind.

Eine anderer Erklärungsansatz liegt bei den Wählern und Unterstützern der rechten selbst. Andreas püttmann sieht eine Entwicklung hin zu Anspruchsdenken und naristischer Ich-bezogenheit. Menschen, die sich im rechten Spektrum zuhause fühlen, stimmen Aussagen, wie "Menschen wie mir steht mehr zu als anderen" und "Menschen wie ich verdienen eine bessere Behandlung als andere" eher zu.
…die veränderte Art politischer Meinungsbildung, das Verblassen historischer Erinnerungen, ein sich wandelndes Ethos sowie den Verlust von Beheimatung in sozialen und religiösen Bindungen und sinnstiftenden Ideen…

Rechte Wähler, ein Haufen narzisstischer Egozentriker? Seems legit.

  1. Rechtspopulismus: Eine Bewegung von Narzissten

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