hinaufgehen

viel zu selten gehe ich hinauf. dorthin, wo die bäume niedriger werden und die steine mehr. dorthin, wo die luft kühler wird und der lärm weniger. wo die menschen seltener sind.

Schwarzweißfotografie von nebelverhangenen Bergen mit Waldbestand im Vordergrund unter bewölktem Himmel.

man muss sich das oben erarbeiten. mit einer seilbahn hinaufzufahren bringt nicht das selbe ergebnis.

man kann dann dort oben sitzen und schauen.

Monochrome Nachtaufnahme: Mond über dunkler Bergsilhouette gegen grauen Himmel.

man kann hören. den wind, den gamsbock, der durch die steine poltert. die insekten, die direkt vor dem gesicht fliegen. vögel gibt es wenige.

Schwarzweiß-Berglandschaft bei Sonnenaufgang oder -untergang mit silhouettierten Hügeln und hellem Himmel.

und wenn man lange genug sitzt und schaut, sieht man, wie sich die welt verändert. die grünen berge werden blau. der blaue himmel wird orange.

und dann ist es dunkel und man muss zu den anderen menschen in die hütte und muss ihnen bei ihren unterhaltungen zuhören.

Schwarz-weiße Berglandschaft mit mehreren Gebirgsketten in Silhouette unter hellem Himmel.

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