es gibt nichts zu sagen. das leben läuft dahin. ich arbeite, ich laufe, ich fahre rad.
meine tochter muss für einen mathe-test lernen. immer ein drama für die ganze familie.
die biannuale besprechung mit meinen brüdern ist vorbei. wir treffen uns zweimal im jahr im wochenendhaus eines meiner brüder. wir reden über alles mögliche, trinken bier und gin tonic. der bruder grillt. vor allem reden wir über gemeinsame bekanntschaften und gemeinsame erinnerungen. am schluss spielen wir hitster. einer hat ein musikalisches supergedächtnis und gewinnt immer.
ich habe wieder mit einem regelmäßigen training begonnen. laufen und radfahren und ein wenig krafttraining mit körpergewicht. ich möchte nicht so fallsüchtig werden wie meine patienten.
die arbeit ist gut und fordernd. gestern nachtdienst. eine eigene geschichte.
die welt geht zu grunde. oder nicht. ich habe den überblick verloren.
ende des monats werde ich mit meinem vater ins burgenland fahren. er möchte ein museum besuchen und nicht mehr so weit fahren. ich werde ihn begleiten. so etwas haben wir schon im vergangenen jahr gemacht. es war sehr schön.
jetzt bin ich müde. nach dem nachtdienst habe ich vier stunden geschlafen. ich bin müde.
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